FfE Veröffentlichung

Veröffentlichung von Florian Samweber, Philipp Nobis und Marc Gallet in der BWK, Ausgabe 1/2 (Januar 2014) und Ausgabe 3 (März 2014).

Nach heutigem Stand der Technik erfolgt das Laden von Elektrofahrzeugen noch hauptsächlich ungesteuert und ohne Zeitplan. Elektrofahrzeuge werden wie konventionelle, nicht intelligente Verbraucher in den Haushalt integriert und sofort nach Ankunft des Fahrzeugs geladen. Verschiedene Gründe sprechen in diesem Zusammenhang dafür, dass der steigende Ausbau von privaten Photovoltaikanlagen in Zukunft mit der Anschaffung von Elektrofahrzeugen zusammenfällt.

Die FfE hat im Rahmen der Projekte „Smart Grid“ und „Sun2Car“ eine Reihe von Simulationen durchgeführt, inwieweit Elektrofahrzeuge eingesetzt werden können, den Eigenverbrauchsanteil privater Photovoltaik-Anlagen zu erhöhen. Dazu sind kürzlich zwei Veröffentlichungen in der BWK erschienen (wir berichteten am 15.04.14 und am 30.04.14):

  • Im ersten Teil dieses Beitrages (BWK Ausgabe 1/2-2014) werden der Simulationsaufbau beschrieben und erste Ergebnisse zur möglichen Erhöhung des Eigenverbrauchs in privaten Haushalten dargestellt.
  • Der zweite Teil (BWK Ausgabe 3-2014) zeigt, wie durch eine intelligente Regelung sowie die Kombination mit PV-Hausspeichersystemen der Eigenverbrauch sowie der Anteil von Photovoltaikstrom an der Fahrenergie weiter erhöht werden können. Dabei wird insbesondere auch auf unterschiedlich große stationäre Batteriespeicher (Eigenverbrauchssysteme) eingegangen.
Der vollständige Artikel wird nun auf der Webseite der FfE zum Herunterladen angeboten:

 

Diese Arbeit wurde durch die Hans & Klementia Langmatz Stiftung aus Garmisch-Partenkirchen ermöglicht; sie wird weiterhin durch das Bayrische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (BStMWMET) im Rahmen der Modellkommune für Elektromobilität Garmisch-Partenkirchen e-GAP gefördert. Der anschließende Feldversuch wird durch die Audi AG und das BStMWMET finanziert.